MULTI M

Rückblick: 11.-12.03.2017

Skurilles gab es bei der Show von Magnus Kuhn zu sehen  "Die Rhythmik von Kieselsteinen: "kiesl" - ein Videobeitrag von Jürgen Hille Auch die Aussenfassade wurde mit einer Arbeit von Lisa Haselbek einbezogen Als Künstlerspeisung gab es "Lecker Suppe" Eine Arbeit von Manuela Fersen Bildgewaltiges gab es von Christoph Göpner zu sehen Lisas Haselbeks Arbeit Gletschermilch hier noch einmal im Innenbereich Die Arbeit von Arquoia (Altwein & Wolf) ließ sich interaktiv steuern Veranstalter und Gäste fühlten sich wohl Die musikalische Performance kam von Jan Polacek und Detlev Beck Hier ein Einblick in die Arbeit von Gerald Hofmann mit dem Titel "Über den Wolken..." Der Bunker wurde von Herrn Wilm - hier mit Partnerin - gerne zur Verfügung gestellt Arquoia (Altwein & Wolf) aus Mecklenburg-Vorpommern - die interaktive Arbeit StarCultLightII Simon Salem Müller: Eine Fahrt durch verschneite Landschaft untermalte die Inaugurationsrede von Donald Trump

Arquoia (Altwein & Wolf) aus Mecklenburg-Vorpommern - die interaktive Arbeit StarCultLightII

MULTI M

Ein spannender neuer Ort für Kultur-projekte ist der Spitalseebunker am Schweinfurter Theater, der ab diesem Jahr für Veranstaltungen genutzt werden kann. Eröffnet wurde der Spitalseebunker als Kulturort vom KulturPackt Schweinfurt mit „Multi M“, einer Ausstellung multi-medialer Kunst aus ganz Deutschland am zweiten März-Wochenende. Auf zwei Stockwerken wurden von Multimedia-Künstlern Arbeiten präsentiert , in der die verschiedensten Medien wie Bild, Video, Sprache, Musik, Installation, Fotografie und Interaktivität zum Einsatz kamen. Die Ausschreibung erfolgte deutschlandweit, acht Künstler wurden ausgewählt.

Dabei war z.B. Lisa Haselbek aus Erlangen mit ihrem grafischen Video „Gletschermilch“, einem Gewebe aus fließendem Wasser, Christoph Göpner aus München mit surrealistischen Bildwelten oder das Künstlerduo Arquoia aus Brandenburg mit einem selbst steuerbaren Flug durch abstrakte Welten. Die Themen reichten von Rhythmus und Ästhetik bis zu politischen Arbeiten wie der Inaugurationsrede von Donald Trump, die Simon Salem Müller ans Deutsche angepasst hat.

Am Samstagabend fand die Performance „Dynamik außer Rand und Band“ des Würzburger Maschinenkünstlers Magnus Kuhn statt. „Manege frei“ hieß es da für seine selbstgefertigten Tatwerkzeuge und Welterklärungs-maschinen, die sich auf Anweisung ihres Maschinen-dompteurs (Kuhn) in Bewegung setzten.

Wir freuten uns über die vielen Besucher, die mit knapp 700 Gästen an zwei Tagen kamen.

Hier der Veranstaltungsfolder